Externe Festplatte oder DVD: Verwendung von Speichermedien richtet sich nach den Anforderungen des Nutzers
Wer Daten wie Fotos, Videos oder Musik auf dem Computer sammelt und verwaltet, kommt ohne zusätzliche Speichermedien inzwischen kaum mehr aus. Doch was ist besser und haltbarer: Festplatten und USB-Sticks oder doch die klassischen CDs und DVDs? Wichtig sind vor allem die Anforderungen, die der Anwender stellt. „Er sollte zunächst wissen, welchen Umfang die zu sichernden Dateien haben und ob sie nur gespeichert oder auch häufig transportiert und an einem anderen PC verwendet werden sollen“, weiß David Jähn, Geschäftsführer der Onlineplattform melango.de (www.melango.de), auf der sich Hersteller, Groß- und Einzelhändler sowie Wiederverkäufer zum gemeinsamen Handel im Internet treffen.
Zum Sortiment gehört auch eine reichliche Auswahl an Speichermedien jeder Art, die in großen Stückzahlen und daher besonders preisgünstig an gewerbliche Händler abgegeben werden können. Großer Beliebtheit erfreuen sich USB-Sticks und externe Festplatten, deren Speicherkapazitäten in den letzten Jahren stark gestiegen sind – bei gleichzeitigem Preisrückgang aufgrund des vielfältigen Angebots. Sie drängen sich vor allem auf, wenn große Datenmengen wie Musik oder Fotos mobil verfügbar sein müssen oder natürlich zum Erstellen von Sicherheitskopien eines Rechners. „Sie sind handlich und praktisch und ein Datenverlustrisiko besteht nur, wenn ein solches Gerät im laufenden Betrieb herunterfällt. Dann kann es zu einem Headcrash kommen“, erläutert Jähn. Daher rät er, bei der Anschaffung auf einen Schutz für diesen Fall zu achten: Der Schreib-Lese-Kopf wird in eine sichere Position gefahren, sollte sich das Gerät im freien Fall befinden.
Trotz der großen Beliebtheit der externen Speichergeräte sind nach wie vor auch wiederbeschreibbare DVD-Rohlinge bei melango.de gefragt. Theoretisch stehen diese Speichermedien beim Durchhaltevermögen nicht unbedingt nach, allerdings lauern diverse Gefahren beim täglichen Einsatz. Bleiben sie einmal in der Sonne liegen oder bekommen einen Kratzer ab, sind sie meist nicht mehr lesbar oder wichtige Daten zerstört. Allein das häufige Einlegen und Herausnehmen aus dem Laufwerk setzt den empfindlichen Silberlingen oftmals derart zu, dass die Daten schnell unbrauchbar werden.
Letztlich rät David Jähn dazu, sich nicht auf eine Lösung oder ein Gerät verlassen, sondern Daten in regelmäßigem Abstand von älteren auf neue Speichermedien zu übertragen. Auch wenn sich eine Möglichkeit findet, Daten über Jahrzehnte sicher auf einem Medium zu lagern, kann technischen Fortschritt dazu führen, dass der Speicher veraltet ist und es später kaum noch passende Hardware dafür gibt.
Weitere Informationen unter: www.melango.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
